Hans Arens (de)

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Hans Arens, vollständig: Hans Karl Wilhelm Arens, geb. 31.1.1911 in Köln, 1913 nach Berlin verzogen, Abitur 1929 in Berlin, Studium der Germanistik, Anglistik und Romanistik in Berlin, 1936-1938 Hilfsassistent am Germanischen Seminar der Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin, 14.2.1939 Promotion zum Dr. phil., 1938 - 1945 im Dienst des Forschungsamts des Reichsluftfahrtministeriums mit Dekodierungsaufgaben befasst, Staatsexamen 1947 in Marburg, Pädagogische Prüfung 1950 in Marburg, Assessor in Triberg, seit 13.4.1953 Gymnasiallehrer an der Alten Klosterschule in Bad Hersfeld, 1974 Studiendirektor, 31.1.1976 aus dem Dienst ausgeschieden. 1987 Bundesverdienstkreuz am Bande. 1975-1984 1. Vorsitzender des Arbeitskreises für Musik in Bad Hersfeld. Arens verstarb am 12.1.2003 in Bad Hersfeld. Viele literaturwissenschaftliche und sprachwissenschaftliche Publikationen, darunter umfang¬reiche Kommentare zu Goethe, Faust I und Faust II. Vermutlich sein bekanntestes Werk ist Arens (1955, ²1969), eine Geschichte der Sprachwissenschaft in Dokumenten, mit eigenen einleitenden Kommentaren. (Angaben teilweise n. Kürschner (1994: 18f.). Für weitere Infor¬mationen danke ich Beate M. Schwarz, Stadtarchiv von Bad Hersfeld, Dorothea Stahl, geb. Arens, Bad Hersfeld, und bes. Dr. Michael Fleck, Bad Hersfeld, der mir eine Reihe Kopien zugänglich gemacht hat, darunter einen selbstverfassten Lebenslauf und den Entwurf für seinen Vortrag an der Universität Trier 1982.)

Arens ist für die Quantitative Linguistik ein bedeutsamer Autor, weil er sich um eine statistische Fundierung literaturwissenschaftlicher Erkenntnisse bemühte: „Das statistische Verfahren [kann] in allen Bereichen der Sprache zu Einsichten verhelfen [...], die auf eine andere Weise nicht zu gewinnen wären“ (Arens ²1969: 630). Programmatisch heißt es ferner in Arens (1964: 7):

„4. Die Wörter und Sätze sind als Stoff und Elemente der Dichtung auch meßbare Größen. 5. Meßbar oder zählbar sind z.B. Längen (der Wörter und Sätze), das Vokabular, die Anteile der Hauptwortarten in ihm, Bedeutungsfülle oder -armut (Begriffs- und Formwörter), die Kategorien der einzelnen Wortarten (z.B. abstrakt – konkret, transitiv – intransitiv), ihre Ursprungsbereiche, das Sprachniveau (Grad der Geläufigkeit oder Seltenheit der Wörter in ihrem vorliegenden Gebrauch), die Sinndichte des Textes (Verhältnis der Begriffs- und Formwörter), Satzarten (An¬zahl der Haupt- und Nebensätze), Bauformen der Sätze und Perioden, die rhythmische Gliederung. 6. Die Gesamtheit der mit den Mitteln der Stilometrie gefundenen Charakteristika bestimmt objektiv seine Besonderheit im Vergleich mit anderen Texten, vermag jedoch nicht, seine dichterische Qualität zu erfassen.“ <\p> Dies bildet den Hintergrund für eine vielseitige Untersuchung eines 347 Wörter langen Satzes aus Thomas Mann, Joseph und seine Brüder. Der erste Roman: Die Geschichten Jaakobs, bei der u.a. Satzbau und -länge, Wortlänge, Wortarten, Wortschatz, das Verhältnis heller zu dunklen Vokalen etc. untersucht und in eine Gesamtschau eingebracht werden, wobei in vielen Fällen Vergleiche mit anderen Sprachkunstwerken angestellt werden, um das Besondere dieses Textausschnitts zu erfassen. Arens führt damit einen Ansatz literaturwissenschaftlicher Arbeit vor, der die Texte so objektiv wie möglich erfasst und die gewonnenen Daten inter¬pretiert, ohne deshalb auf weiterreichende Fragen zu verzichten. Auch in Arens (1965: 6) wird „Objektivität als Ziel auch in der Beschreibung künstlerischer Formen“ gefordert. Der Aspekt, um den es Arens in diesem Buch geht, ist der Zusammenhang zwischen Satz- und Wortlänge; er hat nämlich an 117 Texten von 52 Autoren deutscher literarischer Prosa des 17. bis 20. Jahrhunderts festgestellt, dass in Texten mit größerer durchschnittlicher Satzlänge auch die Wortlängen größer sind. Seine Erklärungsversuche qualifiziert er selbst als unvollständig (Arens 1965: 85); er nutzt die Befunde, um unterschiedliche Arten von Prosa stilistisch zu charakterisieren (Arens 1965: 91f.; vgl. dazu auch Arens ²1969: 629f.). Es ist nicht notwendig, auf dieses Buch hier näher einzugehen; das hat in aller Ausführlichkeit bereits Altmann (1983; s. auch Altmann & Schwibbe 1989: 46-48; Referenzen: Aichele 2005: 17f.; Cramer 2005: 666, 676; Hug o.J.) getan. Arens‘ Befunde wurden von ihm als Konsequenz aus dem sog. Menzerath-Altmann-Gesetz dargestellt: Betrachtet man in der Sprache das Verhältnis zwischen Konstrukt und Konstituente, so gilt: „Je größer das Ganze, um so kleiner die Teile“ (Menzerath 1954: 101). „Linguistischer“ formuliert: „Je größer ein sprachliches Konstrukt, desto kleiner seine Konstituenten“ (Altmann & Schwibbe 1989: 5). Das Menzerath-Altmann-Gesetz ist auf vielfache Weise erfolgreich geprüft worden (Asleh & Best 2005; Best 2003: 98-102, 128; Best 2006). Geht man von einer Hierarchie sprachlicher Größen in der Form

Satz
|
Teilsatz
|
Wort


aus, dann bedeutet das: Je größer (länger) ein Satz, desto kleiner die Teilsätze; je kleiner die Teilsätze, desto größer die Wörter. Also: Je länger die Sätze, desto länger die Wörter. Genau das hat Arens festgestellt. Altmann hat damit den Beobachtungen von Arens ein neues Fundament gegeben; er hat das Gesetz anhand der Daten von Arens erfolgreich mit Hilfe des F-Tests getestet und „Arenssches Gesetz“ genannt. (Anmerkung: Testet man die Daten von Arens mit dem Chiquadrat-Test, sind die Ergebnisse nicht so gut, ohne dass der Trend aber damit infrage gestellt würde. Hug (o.J.) stellt ebenso wie Altmann & Meyer (2005: 44) infrage, ob die Hierarchie der Einheiten in der angegebenen Weise gelten kann.)

Der Vollständigkeit halber muss erwähnt werden, dass bereits Fucks (1955) diesem Zusam¬menhang zwischen Wort- und Satzlänge ansatzweise auf der Spur war, das hier als Arenssches Gesetz firmiert. In dieser Arbeit wurden für 27 Texte von 23 Prosadichtern und 27 Schriftstellern (Politikern, Wissenschaftlern,...) die durchschnittlichen Satz- und Wortlän¬gen erhoben; es zeigte sich, dass die beiden Stile sich deutlich unterscheiden. Dies gilt auch für den Stilindex, den Fucks als Produkt aus mittlerer Wortlänge und mittlerer Satzlänge bildet. Fucks (1955; 241) kommentiert seine Befunde:

„Generell könnte man versucht sein, das Gesamtresultat...dadurch zu erklären, daß die Schriftsteller in ihren F a c h s p r a c h e n schreiben, deren W ö r t e r meist überdurchschnittlich l a n g sind, und daß Hand in Hand damit eine T e n d e n z z u l ä n g e r e n S ä t z e n g e h e. Diese Erklärung ist, wie Beispiele zeigen, teils zutreffend, teils unzutreffend. Auf eine genauere Erörterung sei hier jedoch verzichtet.“

Fucks beschränkt seine Idee auf den Gegensatz von zwei Stilen, während Arens einen generellen Trend jenseits aller Stilunterschiede sieht, womit er recht hat. Allerdings wird der Zusammenhang bei den reichhaltigeren Daten von Arens auch deutlicher als bei denen von Fucks; testet man Fucks‘ Daten, so fallen die Ergebnisse wesentlich schlechter aus, gleich, ob man Dichter und Schriftsteller je für sich oder kombiniert bearbeitet.

Man findet in den angegebenen Werken von Arens noch weitere statistische Daten, z.B. Wortlängenverteilungen bei verschiedenen Dichtern (Arens 1964: 16; 1965: 70f.), Satzlängenverteilungen (Arens 1965: 69f.), Attributstrukturen (Arens 1964: 56), Angaben zur Textlänge (Arens 1964: 18f.; 1981: 11), und manches andere mehr. In den Notizen für seinen Trierer Vortrag am 25.11.1982 finden sich außer Wort- und Satzlänge: Gliederung des Wortmaterials in 5 Schichten, das Verhältnis von types und tokens in Texten, das Verhältnis von Begriffs- und Formwörtern, Relation von Verben zu Substantiven und Adjektiven und umgekehrt, verschiedene Subklassen dieser Wortarten, Verhältnis von Haupt- und Nebensätzen und das Problem der Autorenidentifikation. Einige Informationen zur Sprachstatistik finden sich in Arens (²1969: 628-630).

Auch weniger bedeutsame Fragen behandelt er mit statistischen Mitteln; so den Wortschatz der 17. Auflage von Duden. Rechtschreibung der deutschen Sprache und der Fremdwörter von 1973, der laut Buchumschlag „über 160000 Stichwörter und Beispiele“ enthalten soll. Arens dagegen: „Ich habe mir die Mühe der Berechnung gemacht und 110000 ermittelt“ (Arens 1979: 70); auf der nächsten Seite vergleicht er den Umfang dieses Wörterbuchs mit einem anderen.

Arens‘ Haltung, sein Streben nach möglichst objektiver Erkenntnis bei der Analyse sprachlicher Kunstwerke – aber auch ganz alltäglicher Dinge – kann man als eine der wenigen Manifestationen dessen sehen, was Fucks (1968: 77, 88) als „Quantitative Literaturwissenschaft“ bezeichnete. Perspektiven, wie man seine Ideen fortführen kann, lassen sich u.a. Altmann (1988) und Altmann & Altmann (2005) entnehmen.

Das Literaturverzeichnis nennt auch Arbeiten, die für die Quantitative Linguistik nicht direkt bedeutsam sind, um Hans Arens in seinen vielfältigen wissenschaftlichen Interessen erkennbar werden zu lassen. Eine Bibliographie seiner Werke scheint es nicht zu geben; die folgende Liste mag einen Ersatz dafür bieten, obwohl sie nicht ganz vollständig ist.


Literatur

  • Aichele, Dieter. 2005. Quantitative Linguistik in Deutschland und Österrreich. In: Köhler, Reinhard; Altmann, Gabriel, & Piotrowski, Rajmund G.(Hrsg.). Quantitative Linguistik - Quantitative Linguistics. Ein internationales Handbuch. Berlin/ N.Y.: de Gruyter, 16-23.
  • Altmann, Gabriel. 1983. H. Arens‘ "Verborgene Ordnung" und das Menzerathsche Gesetz. In: Faust, Manfred; Harweg, Roland; Lehfeldt, Werner & Wienold, Götz (Hrsg.). Allgemeine Sprachwissenschaft, Sprachtypologie und Textlinguistik. Festschrift für Peter Hartmann. Tübingen: Narr, 31-39.
  • Altmann, Gabriel. 1988. Wiederholungen in Texten. Bochum: Brockmeyer.
  • Altmann, Gabriel & Schwibbe, Michael H.. 1989. Das Menzerathsche Gesetz in informationsverarbeitenden Systemen. Hildesheim/ Zürich/ New York: Olms.
  • Altmann, Gabriel & Meyer, Peter. 2005. Physicist’s look at language. In: Altmann, Gabriel; Levickij, Viktor & Perebyinis, Valentina (Hrsg.). Problemy kvantytatyvnoï lingvistyky / Problems of Quantitative Linguistics: zbirnyk naukovych prac‘ . Černivci: Ruta, 42-59.
  • Arens, Hans. 1939. Ulrich von Lichtenstein ‚Frauendienst‘: Untersuchungen über den höfischen Sprachstil. Leipzig: Akademie. (Diss.; Repr.: New York u.a.: Johnson 1970.)
  • Arens, Hans. 1955, ²1969. Sprachwissenschaft. Der Gang ihrer Entwicklung von der Antike bis zur Gegenwart. Zweite, durchgesehene und stark erweiterte Auflage. Freiburg/ München: Karl Alber. (Taschenbuchausgabe: Frankfurt: Fischer Athenäum Taschenbücher 1974.)
  • Arens, Hans. 1961. Gedanken zur Rechtschreibung und ihrer Reform. In: Hrsg. von der Alten Klosterschule Bad Hersfeld. Duden. Gedenkschrift zu seinem 50. Todestag. Bad Hersfeld: Hoehlsche Buchdruckerei, 91-99. (Diese Gedenkschrift ist aktualisiert in der unter Arens 1979 genannten Gedenkschrift erschienen.)
  • Arens, Hans. 1964. Analyse eines Satzes von Thomas Mann. Düsseldorf: Schwann.
  • Arens, Hans. 1965. Verborgene Ordnung. Düsseldorf: Schwann.
  • Arens, Hans. 1977. Zur neueren Geschichtsschreibung der Linguistik. Historiographia Linguistica 4. 319-382. (Forschungsbericht)
  • Arens, Hans. 1977. Rez. zu den ersten beiden Bänden der Historiographia Linguistica. Zeitschrift für germanistische Linguistik 5. 353-364.
  • Arens, Hans. (o.J.; wohl 1979). Duden heute. In: Hrsg. v. Stadt Bad Hersfeld. Duden. Gedenkschrift zu seinem 150. Geburtstag am 3. Januar 1979. Bad Hersfeld: Hoehl- Druck, 64-79. (Diese Gedenkschrift aktualisiert [S. 82] die unter Arens 1961 genannte Festschrift.)
  • Arens, Hans. 1980. Geschichte der Linguistik. In: Althaus, Hans Peter; Henne, Helmut & Wiegand, Herbert Ernst (Hrsg.). Lexikon der germanistischen Linguistik. Band 1., 2. vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Tübingen: Niemeyer, 97-107. (11973)
  • Arens, Hans. 1980. „Verbum cordis“: Zur Sprachphilosophie des Mittelalters. Historiographia Linguistica VII. 13-27.
  • Arens, Hans. 1981. Gastvorträge (9. und 10.2.1981) an der Universität Antwerpen: Verborgene Ordnung und Sprache und Schrift.
  • Arens, Hans. 1982. Kommentar zur Goethes Faust I. Heidelberg: Winter.
  • Arens, Hans. 1982. Gastvortrag (25.11.1982) an der Universität Trier: Quantitative Linguistik und Stilanalyse.
  • Arens, Hans. 1984. Aristotle’s Theory of Language and ist Tradition: Texts from 500 to 1750. Selection, Translation and Commentary. Amsterdam: Benjamins.
  • Arens, Hans. 1987. Gedanken zur Historiographie der Linguistik. In: Schmitter, Peter (Hrsg.). Zur Theorie und Methode der Geschichtsschreibung der Linguistik. Analysen und Reflexionen: 3-19. Tübingen: Narr. (= Geschichte der Sprachtheorie I)
  • Arens, Hans. 1989. Kommentar zur Goethes Faust II. Heidelberg: Winter.
  • Arens, Hans. 1990. ‚De Magistro‘. Analyse eines Dialogs von Augustinus. In: Bursill-Hall, Geoffrey L. et alii (eds.). De ortu grammaticae: Studies in medieval grammar and linguistic theory in memory of Jan Pinborg. Amsterdam: Benjamins, 17-33.
  • Arens, Hans. 1994. E. Marlitt: eine kritische Würdigung. Trier: Wissenschaftlicher Verlag Trier.
  • Arens, Hans. 2000. Sprache und Denken bei Aristoteles. In: Auroux, Sylvain; Korner, E.F.K.; Niederehe, Hans-Josef & Versteegh, Kees (Hrsg.). History of Language Sciences/ Geschichte der Sprachwissenschaften. 1. Band, 1. Teilband. Berlin/ New York: de Gruyter, 367-375.
  • Asleh, Laila & Best, Karl-Heinz. 2004/05. Zur Überprüfung des Menzerath-Altmann-Gesetzes am Beispiel deutscher (und italienischer) Wörter. Göttinger Beiträge zur Sprachwissenschaft 10/11. 9-19.
  • Best, Karl-Heinz. 2003. Quantitative Linguistik. Eine Annäherung. 2., überarb. u. erw. Aufl. Göttingen: Peust & Gutschmidt.
  • Best, Karl-Heinz. 2006. Sind Wort- und Satzlänge brauchbare Kriterien der Lesbarkeit von Texten? In: Wichter, Sigurd & Busch, Albert (Hrsg.). Wissenstransfer - Erfolgskontrolle und Rückmeldungen aus der Praxis. Frankfurt/ M. u.a.: Lang, 21-31.
  • Cramer, Irene M.. 2005. Das Menzerathsche Gesetz. In: Köhler, Reinhard; Altmann, Gabriel & Piotrowski, Rajmund G. (Hrsg.). Quantitative Linguistik - Quantitative Linguistics. Ein internationales Handbuch. Berlin/ N.Y.: de Gruyter, 659-688.
  • Duden. Rechtschreibung der deutschen Sprache und der Fremdwörter. 17., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. 1973. Bibliographisches Institut/ Mannheim/ Wien/ Zürich: Dudenverlag.
  • Frühe deutsche Lyrik. 1935. Ausgewählt und erläutert von Hans Arens. Mit einer Einleitung von Arthur Hübner. Berlin: Weidmann.
  • Fucks, Wilhelm. 1955. Unterschied des Prosastils von Dichtern und anderen Schriftstellern. Ein Beispiel mathematischer Stilanalyse. Sprachforum 1. 234-244.
  • Fucks, Wilhelm. 1968. Nach allen Regeln der Kunst. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt.
  • Handbuch der Linguistik: allgemeine und angewandte Sprachwissenschaft. Aus Beiträgen von Hans Arens [u.a.] unter Mitarbeit von Hildegard Janssen zusammengestellt von Harro Stammerjohann. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft. (Die Beiträge sind nicht namentlich gekennzeichent.)
  • Hug, Marc. oJ., 2003 oder später. La loi de Menzerath appliquée à un ensemble de textes. cavi. univ-paris3.fr/lexicometrica/article/numero5/lexicometrica-hug.pdf.
  • Kürschner, Wilfried (Hrsg.). 1994. Linguisten-Handbuch. Biographische und bibliographische Daten deutschsprachiger Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler der Gegenwart. Band 1: A-L. Tübingen: Narr.
  • Menzerath, Paul. 1954. Die Architektonik des deutschen Wortschatzes. Bonn: Dümmler.
  • Angaben übernommen aus Kürschner 1994.


Quelle

Karl-Heinz Best, Hans Arens (1911-2003). Glottometrics 13, 2006, 75-79; WikiLingua 2006